Apple stopft gefährliches QuickTime-Leck

2. Mai 2007

Für das vor rund einer Woche in Apples Media-Player entdeckte QuickTime-Leck steht jetzt ein Patch bereit.


Vor gut einer Woche wurde in Apples QuickTime-Player eine Sicherheitslücke entdeckt, über die Angreifer beliebigen Code auf dem Zielrechner ausführen können. Mit verfügbaren Version 7.1.6 wurde die Schwachstelle jetzt geschlossen. Das Leck die QuickTime-Java-Erweiterung: Über präparierte Java-Applets auf einer Website konnte Schadcode auf einem Rechner eingeschleust werden. Dabei spielte es weder eine Rolle, ob auf dem Zielrechner Windows oder ein Mac OS gefahren wurde, noch welcher Browser im Einsatz war.
QuickTime 7.1.6 kann für Mac (43 MB) und Windows (19 MB) von der Apple-Download-Site gezogen werden.
(René Dubach)
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