Die besten Schweizer .Net-Entwicklungen
9. April 2009
Microsoft hat erstmals einen Preis für innovative mit .Net-Technologie entwickelte Applikationen verliehen. Die Gewinner heissen F. Hoffmann-La Roche, Bixi Systems und Trivadis, Altran sowie Glaux Soft. Was sie entwickelt haben kann sich wirklich sehen lassen.
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Im Rahmen der Techdays (Bericht und Fotos dazu finden Sie hier) verlieh Microsoft zum allerersten Mal den „.Net Swiss Innovation Award“. Vier Schweizer Firmen und Entwicklerteams wurden mit diesem Preis für ihre herausragenden und innovativen mit .Net entwickelten Produkte geehrt. Zu den Preisträgern gehören F. Hoffmann-La Roche, Bixi Systems und Trivadis, Altran sowie Glaux Soft.
Die Lösungen der Preisträger zeigen auf, dass es unterdessen einige .Net-Technologien gibt und damit die unterschiedlichsten Sachen entwickelt werden können. Der Chemiekonzern F. Hoffmann-La Roche hat ein Modul für das Management von Proben (z.B. Blutproben) gebaut. Mit der Applikation, die im Browser läuft, kann man direkt und in Echtzeit auf die Datenbanken aus den SQL 2008 Servern zugreifen, natürlich auch neue Proben erfassen und abspeichern. Und das alles in einem ansprechenden Ajax-Front-end.
Bixi Systems und Trivadis erhielten die Auszeichnung für ein gemeinsam entworfenes Zutritts-Kontrollsystem das den Codenamen „Atlas“ trägt. Es wurde mit Visual Studio Team System und Scrum-basiert entwickelt, nutzt bereits die neue Microsoft-Lösung “Geneva” und ist ein mit Windows Presentation Foundation (WPF) entworfener Client, ganz im Stile von Office 2007.
Infoweek-Lesern bereits bestens bekannt, dürfte ein weiteres, ausgezeichnetes Produkt sein: Der Altran Information Manager. Die auf Silverlight 2 basierende Applikation, die aktuell beispielsweise bei der Führungsunterstützungsbasis der Armee (FUB) im Einsatz steht, wurde in der Infoweek-Ausgabe 3 ausführlich vorgestellt (http://www.infoweek.ch/internet/web-designprogrammierung/articles/159810/).
Der letzte der vier Awards geht wie bereits erwähnt an Glaux Soft. Das Unternehmen hat für Swiss Olympic ein CRM-System entwickelt, eine ganze innovative LoB-Applikation (Line of Business), den Silverlight-Client “Evidence Nova”. Herzstück ist ein wirklich spannendes, fast “flüssiges” Benutzer-Interface, das sich jeder Situation anpasst und immer das Bestmögliche zeigt.
Die Lösungen der Preisträger zeigen auf, dass es unterdessen einige .Net-Technologien gibt und damit die unterschiedlichsten Sachen entwickelt werden können. Der Chemiekonzern F. Hoffmann-La Roche hat ein Modul für das Management von Proben (z.B. Blutproben) gebaut. Mit der Applikation, die im Browser läuft, kann man direkt und in Echtzeit auf die Datenbanken aus den SQL 2008 Servern zugreifen, natürlich auch neue Proben erfassen und abspeichern. Und das alles in einem ansprechenden Ajax-Front-end.
Bixi Systems und Trivadis erhielten die Auszeichnung für ein gemeinsam entworfenes Zutritts-Kontrollsystem das den Codenamen „Atlas“ trägt. Es wurde mit Visual Studio Team System und Scrum-basiert entwickelt, nutzt bereits die neue Microsoft-Lösung “Geneva” und ist ein mit Windows Presentation Foundation (WPF) entworfener Client, ganz im Stile von Office 2007.
Infoweek-Lesern bereits bestens bekannt, dürfte ein weiteres, ausgezeichnetes Produkt sein: Der Altran Information Manager. Die auf Silverlight 2 basierende Applikation, die aktuell beispielsweise bei der Führungsunterstützungsbasis der Armee (FUB) im Einsatz steht, wurde in der Infoweek-Ausgabe 3 ausführlich vorgestellt (http://www.infoweek.ch/internet/web-designprogrammierung/articles/159810/).
Der letzte der vier Awards geht wie bereits erwähnt an Glaux Soft. Das Unternehmen hat für Swiss Olympic ein CRM-System entwickelt, eine ganze innovative LoB-Applikation (Line of Business), den Silverlight-Client “Evidence Nova”. Herzstück ist ein wirklich spannendes, fast “flüssiges” Benutzer-Interface, das sich jeder Situation anpasst und immer das Bestmögliche zeigt.
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