Tomtom bringt seine erste Smartwatch
Quelle: Tomtom

Tomtom bringt seine erste Smartwatch

Mit Tomtom steigt ein weiterer Hersteller in den Smartwatch-Markt ein. Die Fitnessuhr Spark ist ab sofort in der Schweiz erhältlich.
3. November 2015

     

Im September hat Navi-Hersteller Tomtom auf der IFA seine erste Fitnessuhr angekündigt, nun kommt das Produkt mit dem Namen Spark in den Schweizer Handel. Erhältlich ist die Uhr in verschiedenen Ausführungen. Das Spitzenmodell kostet 269 Franken und bietet unter anderem 3 GB Speicherplatz für Musik, einen integrierten Herzfrequenzmesser und diverse Funktionen eines Activity Trackers. So sollen mit der Tomtom Spark zum Beispiel Schritte, aktive Minuten, Distanz, verbrannte Kalorien und Schlafdauer gemessen und ausgewertet werden können. Dazu gibt es die Mysports App für Android und iOS, zudem ist laut Hersteller mit Tomtom Mysports Connect auch eine Synchronisation mit PC oder Mac möglich, wobei Musik nur auf diesem Weg auf die Uhr kommen soll. Die Akkulaufzeit wird mit aktivierter GPS-Funktion, Musik, Herzfrequenzmessung und Activity Tracker mit bis zu fünf Stunden angegeben. Ausschliesslich als Activity Tracker soll die wasserdichte Spark bis zu drei Wochen durchhalten, im reinen Uhren-Modus bis zu sechs. (mv)


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Kommentare
Es ist schon verblüffend. Ich besitze die erste Samsung Gear und die gibts jetzt doch schon volle zwei Jahre. Seither drängt eine Smartwatch nach der anderen auf den Markt und trotzdem können sie einfach nichts neues. Meine hat keinen Herzfrequenzmesser (dafür mein Smartphone) und kein GPS (hat aber mein Smartphone schon) aber ansonsten hat meine alles was aktuelle Modelle auch haben. Sogar eine Kamera ist integriert. Auch die neuen Smartwatchs von Samsung können im Prinzip immer noch nichts mehr als das was meine kann. Und meine lade ich alle 5-7 Tage auf, wenn ich sie mit Knopfdruck aktiviere. Ausserdem hat sie 4GB und die hier von Tomtom z.B. nur 3GB die neueste von Samsung hat auch immer noch 4GB. Es schaut so aus als wäre irgendwie das Ende schon erreicht, wie bei den Tablets. Die können seit dem ersten iPad immer noch das selbe und der beschränkte Anwendungsbereich hat sich auch nicht wirklich verändert.
Dienstag, 3. November 2015, Marco



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