Update: UBS führt neue E-Banking-Lösung ein
3. Februar 2010
Die Schweizer Grossbank UBS verstärkt die Sicherheitsmassnahmen im E-Banking und führt die Begünstigtenbestätigung sowie einen neuen USB-Stick von IBM ein.
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Die UBS will in den nächsten Wochen eine neue Lösung für ihre 650 000 E-Banking-Kunden einführen. Das berichten verschiedene Schweizer Medien. Zum Einsatz kommen soll dazu das am IBM Forschungslabor in Rüschlikon entwickelte und im November 2008 vorgestellte Gerät namens "Zone Trusted Information Channel" (ZTIC). Dabei handelt es sich um einen USB-Stick mit Display, der eine sichere Verbindung zum Banking-Server des Finanzinstituts herstellen soll. Auf dem Bildschirm des Gerätes können alle für die Transaktion benötigten Informationen gelesen und eingeben werden, es bietet also eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit.
Die E-Banking-Lösung mit dem IBM-Stick wurde von der UBS gemäss "Tagesanzeiger.ch/Newsnetz" in den letzen Wochen in der Region Ostschweiz erfolgreich getestet und soll noch diesen Monat aktiviert und bis April bei allen Privatkunden eingeführt sein. Bis spätestens Juli sollen dann auch alle Firmenkunden davon profitieren können. Die neue Lösung wird für die UBS-Kunden laut "Computerworld" nicht gratis sein: 65 Franken sollen Privatkunden für den IBM-Stick zahlen müssen, Firmen erhalten in kostenlos.
Update: Wie die UBS mitteilt, müssen Kunden den USB-Stick "UBS Access Key" nicht kaufen und sind trotzdem sicherer. Der Stick vereinfache nur, was bis April im UBS E-Banking generell eingeführt wird, nämlich die Bestätigung des Begünstigten. Kunden müssen bei einer Zahlung an einen neuen Begünstigten von nun an bestimmte Zeichen, welche die Konto-Nr. des Begünstigten eindeutig identifizieren, vom Zahlungsbeleg auf dessen Grundlage der Kunden die Zahlung erfasst hat, als Eingabe auf den Kartenleser übertragen. Anschliessend wird basierend auf den persönlichen Legitimationsmitteln ein Code berechnet, mit dessen Eingabe bei der Zahlungserfassung ein neuer Begünstigter einmalig bestätigt wird.
"Falls einzelne Kunden regelmässig eine grössere Anzahl von Zahlungen abwickeln, dürfte der neu eingeführte UBS Access Key die geeignete Lösung sein" meint UBS-Sprecher Dominique Gerster. Deshalb werde er für Unternehmen auch kostenlos angeboten. Der Stick ermögliche den Kunden einerseits die komfortablere Bestätigung des Begünstigten, andererseits werde auch das Anmelden (Login) einfacher.
Die E-Banking-Lösung mit dem IBM-Stick wurde von der UBS gemäss "Tagesanzeiger.ch/Newsnetz" in den letzen Wochen in der Region Ostschweiz erfolgreich getestet und soll noch diesen Monat aktiviert und bis April bei allen Privatkunden eingeführt sein. Bis spätestens Juli sollen dann auch alle Firmenkunden davon profitieren können. Die neue Lösung wird für die UBS-Kunden laut "Computerworld" nicht gratis sein: 65 Franken sollen Privatkunden für den IBM-Stick zahlen müssen, Firmen erhalten in kostenlos.
Update: Wie die UBS mitteilt, müssen Kunden den USB-Stick "UBS Access Key" nicht kaufen und sind trotzdem sicherer. Der Stick vereinfache nur, was bis April im UBS E-Banking generell eingeführt wird, nämlich die Bestätigung des Begünstigten. Kunden müssen bei einer Zahlung an einen neuen Begünstigten von nun an bestimmte Zeichen, welche die Konto-Nr. des Begünstigten eindeutig identifizieren, vom Zahlungsbeleg auf dessen Grundlage der Kunden die Zahlung erfasst hat, als Eingabe auf den Kartenleser übertragen. Anschliessend wird basierend auf den persönlichen Legitimationsmitteln ein Code berechnet, mit dessen Eingabe bei der Zahlungserfassung ein neuer Begünstigter einmalig bestätigt wird.
"Falls einzelne Kunden regelmässig eine grössere Anzahl von Zahlungen abwickeln, dürfte der neu eingeführte UBS Access Key die geeignete Lösung sein" meint UBS-Sprecher Dominique Gerster. Deshalb werde er für Unternehmen auch kostenlos angeboten. Der Stick ermögliche den Kunden einerseits die komfortablere Bestätigung des Begünstigten, andererseits werde auch das Anmelden (Login) einfacher.
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...ob das wirklich einfacher und praktischer wird? Ich zweifle stark und sehe mich eher zurückgehen zu "UBS easy" - also Zahlungen ohne-Banking, sondern per Post! Und 65.- zahle ich schon gar nicht, die UBS-Leute verdienen so schon zuviel!